Interview zu städtischen sozialen Brennpunkten

Kürzlich ist eine Segregationsstudie des Wissenschaftszentrum Berlin (WBZ) erschienen (s. diesen Blog). In dieser Studie wurden auch die MV-Städte Rostock, Schwerin und Neubrandenburg dezidiert untersucht.

Unter Segregation wird das Fehlen einer sozialen Durchmischung der Bewohner in bestimmten Stadtteilen verstanden. Dies führt zu einer Ballung, i.d.R. von armen Menschen, in bestimmten Stadtteilen. Insbesondere Kinder und ältere Menschen sind hiervoin betroffen (demografische Segregation).

 

Prof. Ulf Groth vom Ifw, der auch Sprecher der Landesarmutskonferenz MV (LAK MV) ist, wurde hierzu interviewt. Im Podcast können Sie das Interview hören:

 

 

Es befasst sich mit der Studie und Möglichkeiten des Gegensteuerns zu diesem Phänomen.

 

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