• P07-2019
  • Di: 14.05.2019, 10-17 Uhr
    • Wibke Blattner, Stralsund
    • Prof. Dr. iur. Marina Tamm, Neubrandenburg
  • Fachkräfte in der ambulanten Pflege, in Krankenhäusern, Heimen und Pflegediensten und andere Interessierte
  • min. 14 | max. 20 Teilnehmer
  • 99,- € inkl. Kursmaterialien, Mittagessen u. Pausenerfrischungen
    So können Sie sparen ...
  • Anmeldeschluss ist der 12.04.2019
  • Neubrandenburg
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Patientenverfügung ganz praktisch

Beratung zur gesundheitlichen Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase

Zunehmendes Lebensalter oder chronisch fortschreitende Erkrankungen machen eine Auseinandersetzung mit Fragen zu pflegerischen Maßnahmen und medizinischen Behandlungen etc. in Vorbereitung auf die letzte Lebensphase nötig. Wie berät man hierzu?

Worum geht es?

Vor diesem beschriebenen Hintergrund soll auch Bewohnern in stationären Einrichtungen ermöglicht werden, bezogen auf ihre individuelle Situation, Vorstellungen über medizinisch-pflegerische Abläufe, Ausmaß, Intensität, Möglichkeiten und Grenzen medizinischer Interventionen sowie palliativ-medizinischer und palliativ-pflegerischer Maßnahmen in der letzten Lebensphase zu entwickeln und mitzuteilen. Wie gestaltet man eine solche gesetzlich vorgesehene Beratung?

Im Zuge der Neuerung des Hospiz- und Palliativgesetzes (2015) wurde in § 132g SGB V die gesundheitliche Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase (gVP) gesetzlich aufgeführt. In der Vereinbarung vom 13.12.2017 haben die Verbände der Träger stationärer Pflegeeinrichtungen und der GKV-Spitzenverband die notwendigen Voraussetzungen für eine qualifizierte Beratung zur gVP vereinbart.

Dieses Praxisseminar bietet konkrete beratungsmethodische Hinweise als auch eine rechtliche Fundierung zu Patientenverfügungen.