• F43-2019
  • Do: 05.12.2019, 10-17 Uhr
    • Gabriela Brinkmann, Buxtehude
  • Fachkräfte der Sozialen Arbeit, der Elementarpädagogik, des Gesundheitswesens und andere Interessierte
  • min. 14 | max. 20 Teilnehmer
  • 113,- € inkl. Kursmaterialien, Mittagessen u. Pausenerfrischungen
    So können Sie sparen ...
  • Anmeldeschluss ist der 01.11.2019
  • Neubrandenburg
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Bindungsstörungen vermeiden

Die Bedeutung von einer sicheren Bindung in der frühsten Kindheit

Was ist „Bindung“ überhaupt? Was versteht man darunter und welche Bedeutung kommt ihr zu. Es soll der Blick dafür geschärft werden, wie eine sichere Bindung gelingen kann. In der pädagogischen Praxis kann dies eine wichtige Aufgabe sein.

Worum geht es?

Welche Typen der Bindung gibt es und welche Störungen können beobachtet werden. Dies sind einige der grundlegenden Kernfragen auf die dieses Seminar Antworten gibt.

Daneben wir auch der Aufbau der Bindung thematisiert und reflektiert.

Unterstützt wird die Veranstaltung durch einen „Ausflug“ in die Genogramm-Arbeit und es werden Fragen, wie gelingende Elternarbeit zu diesem Themenkomplex gelingen kann, angesprochen. Außerdem soll der Fokus darauf gerichtet werden, welche Persönlichkeitspotentiale bei Kindern und deren Eltern vorhanden sind.

Gemeinsam werden wir erforschen, welche Folgen eine nicht gelungene Bindung für die weitere Entwicklung eines Kindes haben kann. Die spannende Frage soll beantwortet werden: „Können wir, obwohl die ersten drei Lebensjahre die prägenden sind, noch etwas nachholen“?

Am Ende des Seminares werden Sie wissen, welche Persönlichkeitspotentiale bei unseren Kindern und deren Eltern vorhanden sind und wie kann ich diese in meiner pädagogischen Arbeit unterstützen.