• F37-2020
  • Do: 22.10.2020, 10-17 Uhr
    • Ingo Westerholt, Neubrandenburg
  • Fachkräfte der Sozialen Arbeit und andere Interessierte
  • min. 14 | max. 20 Teilnehmer
  • 115,00 € inkl. Kursmaterialien, Mittagessen, Pausenerfrischungen
    Bildungszuschüsse ...
  • Anmeldeschluss ist der 18.09.2020
  • Neubrandenburg
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Männer und Frauen

Unterschiede akzeptieren und als Bereicherung wahrnehmen

Welche Aspekte von männlich-weiblich spielen in der Erziehung und der Arbeit eine Rolle? Lassen Sie uns Potenziale herausarbeiten und eine Orientierung in den emotional geführten Debatten finden.

Worum geht es?

Die Debatten um typisch männliches und weibliches Verhalten hat in den letzten 100 Jahren mächtige Wechsel erfahren. Die gesellschaftlichen Vereinbarungen, was männlich, weiblich oder divers, was erlaubt, erwünscht und im Miteinander verboten ist, verschiebt sich gerade, sowohl im privaten, als auch im öffentlich-dienstlichen Bereich. Wir leben hier in sehr spannenden, aber eben auch verunsichernden Zeiten.

Ich möchte mit Ihnen eine Bestandsaufnahme machen. Was ist wissenschaftlich belegt? Welche Vor- und Nachteile bringt der Gender-Gedanke und wo stehen wir selbst in unseren Beziehungen?  Lassen Sie uns Licht bringen in die Irrungen und Wirrungen der Geschlechterdebatte. Was sagt die Wissenschaft, was die Moral, und welche Erfahrungen und Glaubenssätze vertreten wir persönlich? Was hilft Mädchen, was Jungen, um sich optimal zu entwickeln? Worauf muss ein männlicher Helfer in der Arbeit mit Klientinnen heute achten?

Studien zeigen, dass Männer und Frauen zwar in einigen Bereichen sehr unterschiedlich sind, dass aber kein Team so gut funktioniert, wie ein Team in denen Männer und Frauen sich als Paar begreifen, respektieren, schätzen und ergänzen. Wie können wir diesen Ansatz fördern?