• F34-2019
  • Do: 24.10.2019, 10-17 Uhr
    • Ursula Heldt, Görmin
  • Fachkräfte der Sozialen Arbeit, des Gesundheitswesens und andere Interessierte
  • min. 14 | max. 20 Teilnehmer
  • 99,- € inkl. Kursmaterialien, Mittagessen u. Pausenerfrischungen
    So können Sie sparen ...
  • Anmeldeschluss ist der 20.09.2019
  • Neubrandenburg
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Was tun bei „„Schüler-Mobbing““?

Wie kann dem Opfer geholfen werden?

Klärungsgespräche mit der ganzen Klasse oder Gruppe können dazu führen, dass Mobbingdynamiken erkannt und aufgebrochen werden. Die Verantwortung für Veränderungen wird auf viele Schultern verteilt. Wie das geht, erfahren Sie in diesem Seminar.

Worum geht es?

Opfer von Schüler-Mobbing reagieren unterschiedlich auf den Stress, der dieses Verhalten auslöst: Manche ziehen sich zurück, leiden still, andere unterliegen Stimmungsschwankungen, verschlechtern sich leistungsmäßig in der Schule, sind häufiger krank als sonst oder bleiben der Schule für längere Zeit ganz fern. Andere entwickeln sogar ein posttraumatisches Syndrom und sind dann für ihr Leben gezeichnet.

Eine professionelle Mobbing-Klärung schafft da oft Abhilfe.

Praktische Erfahrungen in jahrelangen Einsätzen in Klassen ergaben, dass Konflikte eine Chance für alle Beteiligten zur Empathieförderung und zu einer verbesserten respektvollen Haltung in der Klasse beitragen können. Nämlich dann, wenn die richtigen Methoden einsetzt werden.
Folgende Schwerpunkte werden bearbeitet:

  • Mobbingdynamik erkennen und aufbrechen
  • Mobbing-Klärungsgespräche mit der ganzen Klasse führen
  • Verantwortung für Veränderungen auf viele Schultern verteilen
  • die Rolle der Pearleader
  • die besondere Bedeutung von Mimik, Körpersprache und Ich-Botschaften
  • weitere Übungen zur Selbstbehauptung