• F20-2020
  • Fr: 12.06.2020, 10-17 Uhr
    • Alice Stein, Wustermark
  • Fachkräfte der Sozialen Arbeit, des Gesundheitswesens und andere Interessierte
  • min. 14 | max. 20 Teilnehmer
  • 99,50 € inkl. Kursmaterialien, Mittagessen, Pausenerfrischungen
    Bildungszuschüsse ...
  • Anmeldeschluss ist der 15.05.2020
  • Neubrandenburg
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Trans*identität und Soziale Arbeit

Eine intersektionale Perspektive

Welche Bedeutung hat die Vielfalt geschlechtlicher Identität für die Soziale Arbeit? Neben einer Auseinandersetzung mit trans*- und inter*geschlechtlichen sowie queeren Identitätsentwürfen erarbeiten wir fachliche Handlungsmöglichkeiten für die Praxis.

Worum geht es?

Die Auseinandersetzung mit Differenz als Querschnittsthema der Sozialen Arbeit, das Finden einer eigenen klaren Positionierung und einer Sicherheit im Sprechen und Handeln sind Voraussetzungen für Fachlichkeit und Qualität in der Arbeit mit Klient/innen. Neben einer theoretischen Einführung in einige Konzepte von Geschlechtsidentität (z.B. Geschlecht als Konstruktion von Butler sowie das Konzept Intersektionalität von Crenshaw) erfahren Sie in diesem Seminar auch eine Sensibilisierung für das Spannungsfeld: Entpathologisierung vs. psychische Erkrankung bei Kindern und Jugendlichen. Rechtliche Rahmenbedingungen werden vorgestellt. Wie kann ich dieses Thema ansprechen und welche Barierren gibt es in der Praxis? An Hand vieler praktischer Übungen werden Handlungsstrategien erarbeitet.