• F17-2022
  • Mo: 05.09.2022, 10-17 Uhr
    • Karsten Giertz
  • Fachkräfte der Sozialen Arbeit, des Gesundheitswesens und andere Interessierte
  • min. 14 | max. 20 Teilnehmer
  • 114,00 € inkl. Kursmaterialien, Mittagessen, Pausenerfrischungen
    Bildungszuschüsse ...
  • Anmeldeschluss ist der 06.08.2022
  • Neubrandenburg
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Die Borderline-Persönlichkeitsstörung

Methoden und Konzepte der psychosozialen Unterstützung

Eine Einführung in die Ätiologie, Symptomatologie und Epidemiologie der Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS). Zudem werden praxisnahe Methoden vorgestellt, um Menschen mit einer BPS angemessene Unterstützung anbieten zu können.

Worum geht es?

Menschen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung gehören zu einer Gruppe von Patient*innen und Klient*innen, die besonders häufig in der psychosozialen und psychiatrischen Versorgung auftreten. Sie weisen schwere Symptome wie instabile zwischenmenschliche Beziehungsmuster, emotionale Instabilität, Störungen der Impulskontrolle und Selbstverletzendes Verhalten auf. Aufgrund der Schwere der Erkrankungen nehmen Sie häufig eine Vielzahl von psychiatrischen und psychosozialen Unterstützungsleistungen in Anspruch. Auch die Mitarbeitenden werden im Kontakt mit diesen Patient*innen oder Klient*innen mit einer Vielzahl von Herausforderungen konfrontiert.

Das Seminar gibt eine Einführung in die Epidemiologie, Ätiologie, Symptomatologie und Versorgungssituation der Borderline-Persönlichkeitsstörung. Darüber hinaus werden praxisnahe Methoden und psychosoziale Interventionen vorgestellt, welche insbesondere Mitarbeitende der psychosozialen Versorgung anwenden können, um Menschen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung angemessene Unterstützung anbieten zu können.

Beispiele aus der Praxis können gern eingebracht werden.