• F16-2020
  • Fr: 05.06.2020, 10-17 Uhr
    • Prof. Dr. Britta Tammen, Bernau
  • Fachkräfte der Sozialen Arbeit, des Gesundheitswesens und andere Interessierte
  • min. 14 | max. 20 Teilnehmer
  • 99,50 € inkl. Kursmaterialien, Mittagessen, Pausenerfrischungen
    Bildungszuschüsse ...
  • Anmeldeschluss ist der 08.05.2020
  • Neubrandenburg
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Recht der materiellen Existenzsicherung

Rechte haben und Recht bekommen: Worauf ist dabei zu achten?

Diese Veranstaltung fokussiert die sozialrechtlichen Bestimmungen des SGB II, XII sowie des Wohngeldgesetzes (WoGG) sowie Kindergeldzuschlag und BuT. Was steht Hilfesuchenden zu und wie setzt man diese Ansprüche durch?

Worum geht es?

Die soziale Alimentierung, umgangssprachlich oft als Hartz IV bezeichnet, stellt für viele Haushalte die relevanteste Einkommensquelle dar. Das SGB II bietet neben den feststehenden Regelbedarfen allerdings auch eine Reihe von Auslegungsmöglichkeiten. Diese gilt es zu kennen und im Interesse der betroffenen Menschen auch durchzusetzen. 

Dies gilt ebenso bei der Hilfe zum Lebensunterhalt und der Grundsicherung im Alter (SGB XII).

Auch sog. Aufstockerkönnen von diesen Regelungen zur materiellen Existenzsicherung profitieren. Welche Besonderheiten sind bei dieser Personengruppe  zu berücksichtigen?

Komplementär zu diesen Leistungsgesetzen bestehen noch andere Regelungen, die der Existenzsicherung bzw. der materiellen Unterstützung und Förderung dienen. Wer kann diese Leistungen wofür in Anspruch nehmen?

Neben der Arbeit mit den einzelnen Rechtsvorschriften werden auch aktuelle und relevante Urteile einbezogen. Dadurch soll eine sozialrechtliche Handlungssicherheit erreicht werden, die in der Beratung unerlässlich ist.