• F11-2022
  • Mi/Do: 15./16.06.2022, 10-17 Uhr
    • Volker Haase
  • Fachkräfte der Sozialen Arbeit, des Gesundheitswesens und andere Interessierte
  • min. 14 | max. 20 Teilnehmer
  • 198,00 € inkl. Kursmaterialien, Mittagessen, Pausenerfrischungen
    Bildungszuschüsse ...
  • Anmeldeschluss ist der 16.05.2022
  • Neubrandenburg
  • Anmeldeformular / Fragen zum Seminar?
  • Drucken

Zwischen Baum und Borke

Ein bindungsorientiertes Verfahren zum Umgang mit schwierigen Jugendlichen

Es wird ein breites Spektrum an Interventionsmöglichkeiten vorgestellt, mit dem ein langfristiges Arbeiten mit schwierigen Jugendlichen möglich wird. Anhand von praktischen Beispielen aus Ihrer Praxis wird dieses Verfahren schnell anwendbar.

Worum geht es?

Bindung betrifft alle Menschen. Sie zu ignorieren würde bedeuten, einen gewichtigen Teil der Menschen, mit denen Soziale Arbeit betraut ist, außer Acht zu lassen. Dabei ist gerade dieser Teil oftmals der Schlüssel zum Zugang zu so genannten „schwierigen Jugendlichen“ sein.

In dieser zweitägigen Veranstaltung wollen wir uns die relevanten Faktoren und Mechanismen anschauen, die für ein erfolgreiches bindungsorientiertes Arbeiten maßgeblich sind. Dabei wird Stressregulation eine zentrale Rolle spielen, denn der Bindungsstil wird immer dann sichtbar, wenn Stress im Spiel ist.

Gerade bei unsicheren Bindungsstilen ist einiges zu beachten:

• Mit welchem Bindungsstil habe ich es zu tun?
• Wozu sollte ich den Bindungsstil von Klient*innen kennen?
• Wie kann ich sinnvoll intervenieren?
• Was sollte ich unbedingt vermeiden?
• Was ist bei welchem Bindungsstil zu beachten?

Die Antworten auf diese Fragen werden anhand von praktischen Beispielen aus der Praxis der Teilnehmenden in VerBINDUNG gebracht.

Beispiele aus der Praxis können gern eingebracht werden.